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  • 40. Sternritt zum Barbaraberg am 05.05.2016

    Auf dem Barbaraberg strahlten liebevoll gestriegelte Rösser, bunter Pferdeschmuck und ein gut gelauntes und neugieriges Publikum mit dem Frühlingsmorgen um die Wette. Auf dem sonnenüberfluteten Berg der Speinsharter war Feierlaune angesagt. Der Reitclub am Kulm jubilierte, und mit ihm begeisterte „Pferdenarren“.

    Der Barbaraberg zählt zu den beliebtesten Orten im nördlichen Oberpfälzer Wald. An Christi Himmelfahrt waren es über 1000 Leute, die dem Ruf von Pferdeliebhabern folgten. Der Sternritt des Reitclubs am Kulm machte neugierig. Das 40. Jubiläum des Treffens war verbunden mit einer Reitermesse und zauberhaften Hörnerklängen.
    Für die einen ist es eine der größten „Reiter-Wallfahrten“ in Oberpfälzer und Fränkischen Landen, ein Bekenntnis zum Brauch. Andere sehen den Sternritt zu Christi Himmelfahrt einfach als einen der schönsten Feiertage. Und alle zusammen sind angetan vom stimmungsvollen Ambiente des Reiterjubiläums. Zwischen dem frischen Grün des Blätterwaldes der mächtigen Kastanienallee glitzerte die Morgensonne eines erwachenden Frühlingstages hindurch, als sich die ersten Rösser schnaufend und schnaubend am Kreuzweg vorbei den steilen Hang hinauf mühten. Nach und nach folgten Reiter, teils einzeln, teils in Kolonne. Der Weg war manchmal weit. Bis zu 30 Kilometer ging der morgendliche Ausritt. Decken wurden auf die schwitzenden Rösser gelegt. Das Wetter meinte es gut mit den Ankömmlingen. Und doch war es noch kühl auf dem Barbaraberg, ein kalter Ostwind machte Pferden und Reitern zu schaffen. Da war es wichtig dass zärtliche Hände vieler hübscher Reiterinnen gleich mit Streicheleinheiten für ihre geliebten Vierbeiner begannen.
    Hoch auf dem braunen Wagen hieß es wenig später, Kutschen aus Eschenbach und Wolframshof bei Kastl trafen ein. Geschmückt mit Blumen aus der Flur, gaben die Zweispänner ein prächtiges Bild. Rasch war die Seltmann-Kutsche mit der Kaltblutmischung „Cheyenne“ und das bayerische Warmblut „Mazurka“ ein Blickfang. Nicht weniger attraktiv die Kutsche von Werner Schraml und Lebensgefährtin Gertraud aus Eschanbach mit den Araber-Haflingern „Santos“ und „Jenny“. Auf saftigen Wiesen grasten die Vierbeiner, die sonst überwiegend in den Reitställen der Region stehen, Ponys wurden geherzt und gestreichelt. Über hölzernem Grentgeländer hingen schwere Reitsättel. Besonders der Nachwuchs war hin und weg. Der Pferdesport begeisterte, die Liebe zum Tier war bemerkenswert. Auffallend auch die starke Präsenz der weiblichen Pferdefreunde.
    Schon zu Beginn der Reitermesse zeigte sich Renate Schupfner zufrieden. Die Vorsitzende des Reitclubs am Kulm strahlte mit dem Publikum, erinnerte in einem dankbaren Rückblick an die Macher der Sternritt-Anfänge und wünschte in der Höhenluft des Barbaraberges ein entspanntes Feiern. Zur Mischung aus reitsportlichem Vergnügen und Reiter-Wallfahrt gehörte die Reitermesse. Den Gottesdienst zelebrierte Pater Benedikt Schuster, der Prior der Prämonstratenser-Abtei Speinshart. Die Verkündigung von Gottes Wort und die Segnung von Pferden und Reitern ist schließlich das Herzstück des Sternrittes. Musikalisch dramatisch ließ der Chorherr Teile des Weihnachts-Oratoriums von Johann Sebastian Bach einspielen, um danach aus Impulsen von Karl Rahners Theologie zu zitieren.
    Zu den Hinguckern und zum innigen Lauschen gehörten bei Barbaraberger Sternritt die Kaibitzer Schlossbläser unter Leitung von Hornmeister Ely Eibisch. Die Bläser beeindruckten bei der Gestaltung der Festmesse mit Stücken aus der Hubertusmesse von Reinhold Stief und aus der Schubertmesse. Glockenrein und mächtig schallten die Signale der Bläser hinein in die liebliche sonnenüberflutete Oberpfälzer Kulturlandschaft. Der „Fürstenruf“ erklang. Es folgten als weitere musikalische Schmankerln der „Oberjäger-Marsch“ und mit „La marche de Dampleux“ Grüße aus Frankreich. Der Jubiläums-Reitertag entwickelte sich danach zum zünftigen Feiertag, für die „Zweibeiner“. Ein reichhaltiges Schmankerl-Angebot lud ein zum Verweilen in lauschiger Atmosphäre.


  • Jugendarbeitseinsatz am 28.05.2016

    Von 9:00 – 13:00 Uhr trafen sich am Samstag zehn Teenie-Reiterinnen mit Marina Regner, Julia Zeitler (Jugendleiter), Sarah Gottsche, Angela Raps (Jugendsprecher) und Christina Neubing zum Stangen und Hindernisse abschleifen und streichen.
    Mit vielen Pinseln und Farbe gingen sie ans Werk. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Nun glänzt der Reitclub mit vielen bunten Hindernissen.
    Doch ein Einsatz genügt für die vielen Stangen und Ständer nicht. Da muss die Jugend demnächst wohl nochmal ran. ;-)


  • 40. Sternritt zum Barbaraberg 05.05.2016


  • Jahreshauptversammlung 15.04.2016

    „Die große Besucherressonanz beim Sternritt, Reiterfest, aber auch bei den Turnieren und Vereinsmeisterschaften ist für uns ein Zeichen, dass unsere Arbeit Früchte trägt und in der Bevölkerung honoriert wird“, so die Vorsitzende des Reitclubs am Kulm Renate Schupfner nicht ohne Stolz.
    Schupfners Dank galt den engagierten Vorstandschaftsmitglieder und Übungsleitern, die sich dabei Jahr und Tag bei jedem Wetter und selbst bei Minusgraden in die Reithalle stellen und Unterricht geben. Viel Lob zollte sie dem Engagement für den Nachwuchs im Rahmen neuer Voltigierkurse und Bambinistunden. Aber auch den frisch gebackenen Reitabzeichenbesitzern (Der Neue Tag berichtete). Dabei wird der Zusammenhalt von einer besonderen Kameradschaft getragen. Dies belegt eine weitere Besonderheit, was die überwiegend weiblichen Mitglieder des Reitclubs „faktisch spürbar und sichtbar“ auszeichnet. Mit Nicole Kapustenski, Katrin Frank, Renate Schupfner als Vorstandschaftsmitglieder und Übungsleiter sowie Dagmar Frank als Übungsleiterin waren nämlich vier Aktivposten im zurückliegendenen Vereinsjahr Mama geworden. Als diese gegen Ende der Schwangerschaft ihr Engagement zurückschrauben mußten fingen alle anderen die Reitstunden und laufenden Aufgaben auf, sodass nahezu unbemerkt auch weiterhin ein uneingeschränkter und reibungsloser Betrieb gewährleistet war. Damit nicht genug. Alle Mütter blieben in der Vorstandschaft aktiv und sind nach der Schwangerschaft bei Reitstunden wieder mit von der Partie.
    Wie die ausgewählten Beispiele von Schupfners Rückschau eindrucksvoll zeigten, hatten die Organisatoren des 219 Mitglieder zählenden Vereins auch im Jahr 2015 ein buntes Programm aufgelegt. So wurden Turniere, Kurse und Reiterfreizeiten gehalten, Reitabzeichen absolviert, die Vereinsmeister ermittelt. Der Besuch des Barbarabergritts war rekordverdächtig. Mitgestaltet wurde der Tag des Kindes der Falken und die Ferienprogramme der Gemeinde. Höhepunkt des Jahres waren die Jubiläumsfeierlichkeiten anläßlich des 40. Reiterfestes im September. In wenigen Wochen steht dem Reitclub das nächste Jubiläumshighlight ins Haus. Zum 40. Mal werden sich Reiterfreunde zum Sternritt zum Barbaraberg aufmachen. „Mit vier Reitern und Pferden hat es 1976 begonnen. Heute kommen bis zu 150 Pferde“, bilanzierte sie nicht ohne Stolz. Braunreuther wünschte sich, dass schönes Wetter, viele Besucher und natürlich viele fleißigen Helfer dem reitclub ein unvergessliches Jubiläum bescheren.
    In ihrem ersten Kassenbericht ließ Nicole Kapustenski Zahlen und Fakten sprechen. Ihr galt ein dickes Lob, mußte sie doch vergleichbar einem mittelständischem Unternehmen tausende Belege und Buchungen händeln. Sie konnte in der Gesamtsicht des ideelen Betriebs, Zweckbetriebs und wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs eine ausgeglichen Bilanz ziehen. „Wir haben eine sehr ordentlich geführte Kasse vorgefunden“, so Kassenprüferin Roswita Prechtl. Die Entlastung erfolgte einstimmig. Dank galt der Gemeinde Speichersdorf für Zuschüsse und den Sponsoren für die Preisgelder beim öffentlichen Turnier.
    Über 700 Reitstunden listete in ihrem Bericht Sportwartin Sabine Ströhlein auf. Das Schulpferdinventar sei von sieben auf neun Schulpferde aufgestockt worden. Die beiden Neuzugänge namens Hobby und Joker haben sich bereits gut eingelebt und integriert, berichtete sie. Nicht weniger als 20 Aktionstage rund ums Pferd liefen in der Sparte Jugendarbeit, so Jugendsprecherin Angela Raps. Das Angebot reichte vom Faschingsreiten, Basteltagen in der Reitklause, Kinobesuche, über Ferienangebote und Schnuppernachmittage bis zu Grillabende mit Schnitzeljagd und Lagerfeuer und Halloween Party.
    Ein Heimspiel hatte als Ehrengast Bürgermeisterin Simone Walter. Gern erinnere sie sich an ihre ersten Reitstunden im Reitclub, schwärmte sie. Viele Gesichter aus ihrer Kind- und Jugendzeit seien nachwievor aktiv. Sie leisteten hervorragende Jugendarbeit, sagte sie. Ein dickes Lob gab es für das abwechslungsreiche und vielseitige Freizeit- und Sportangebot des Reitclubs. Der Verein können sich auch weiterhin der Unterstützung der Gemeinde sicher sein.
    Zusammen mit der Vorsitzenden zeichnete Walter langjährige Mitglieder aus: für 40 Jahre Karl Braun, Horst Frank, Birgit Sitz und Konrad Zimmermann, 35 Jahre Elke Fassold, 30 Jahre Dagmar Frank und Silke Hertel, 25 Jahre Sabine Ströhlein, 20 Jahre Sabine Geigenmüller, Rainer Pliefke, Monica Pröse und Vanessa Ströhlein, 15 Jahre Renate Schupfner, 10 Jahre Franziska Fassold, Sophia Fassold, Annika Klein, Ines Schindler, Laura Ponnath und Julia Staufer.


  • Motivationsabzeichen 02.04.2016

    Ganz im Zeichen der Motivationsabzeichen und des dazugehörigen Vorbereitungskurses standen für junge Pferdefreaks die Osterferien. 18 Teilnehmer lernten und intensivierten unter der Leitung von Sabine und Vanessa Ströhlein im täglichen Reitunterricht ihre Fähigkeiten im Dressurreiten sowie im Springen über Bodenricks und Cavalettis.
    Zwei Wochen unterzogen sich Lina Hirschke, Lena Slama, Antonia Raps, Enya Fischer, Angelina Tabilo, Marie Strößenreuther, Hanna Wriedt, Vanessa Kellner, Kahl Miriam, Anna-Maria Leypold, Anna-Lena Schleser, Antonia Reiß, Theresa Lins, Raphaela Beer, Antonia Preiß, Leonie Weilacher und Eva-Maria Emmerigdem Reitabzeichenkurs für die sogenannten „FN Motivationsabzeichen“. Auch gab es regelmäßige Theorieeinheiten. Gegen Ende wurden die 18 Teilnehmer von Richterin Brigitte Mirwald geprüft. Den jeweiligen Abzeichen entsprechend wurden die Kinder im freien Reiten in den Grundgangarten, dem Reiten ohne Steigbügel, und im Abteilungsreiten geprüft. Anschließend stellten die Mädchen ihre Pferde im Reiten über Bodenhindernisse und Trabstangen vor. Dabei mussten sie den leichten Sitz zeigen. Zum Abschluss wurden alle Kinder und Jugendlichen von Richterin Mirwald über ihre theoretischen Kenntnisse ihrem jeweiligen Abzeichen entsprechend abgefragt.
    Dieses Jahr waren zum ersten Mal im Reitclub auch die Kleinsten mit von der Partie. Lina Hirschke, Lena Slama und Antonia Raps absolvierten das sogenannte „Steckenpferd“ Abzeichen. Hierfür mussten sie das sichere Reiten im Schritt und im Leichtraben an der Longe oder geführt vorstellen. Außerdem wurden sie ebenfalls im richtigen und sicheren Umgang mit dem Pferd sowie in der Theorie geprüft. Mit bestanderer Prüfung haben sie nun den Sprung aus der „Bambinistunde“ unter der Leitung von Christina Neubing in die regulären Reitstunden geschafft. Sie gratulierte allen Teilnehmerinnen zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschte weiterhin viel Freude und Spaß am Reiten und im Umgang mit dem Pferd.


  • Reitabzeichen 2016

    Mit Marina Regner, Christina Neubing und Vanessa Ströhlein hat der Reitclub jetzt auch drei Träger des Deutschen Reitabzeichen 3 und 4 in seinen Reihen.

    Die drei Übungsleiter des Reitclubs am Kulm absolvierten die anspruchsvolle Prüfung in Kooperation mit der Reitanlage „Witt“ in Plössen. Mit Ehrgeiz, Zeitaufwand und viel Engagement hatten sie sich in die Vorbereitung auf die Prüfung gestürzt. Seit Oktober trainierten sie regelmäßig mit ihren Springpferden Cäsar, Schulpferd des RCK´s und Penny von Vanessa Ströhlein, für die Springprüfung. Auch für die Dressur und die Theorieprüfungen sowie die Organisation des Prüfungstages und der Anmeldung über den Reitclub am Kulm mit dem Reitstall Witt liefen im Vorfeld intensive Vorbereitungen. Anfang April war es dann soweit. Auf Marina Regner und Christina Neubing mit ihrem Wallach Cäsar wartete ein Springparcour, bestehend aus acht Hindernissen auf A Niveau ( 0,95 Höhe der Hindernisse) , auf Ströhlein Vanessa auf ihrer Stute Penny Hindernisse auf A** Niveau (1,05 Höhe der Hindernisse). Im Anschluss galt es für Christina Neubing und Marina Regner die A-Dressur auf dem Schimmel Samson, für Vanessa Ströhlein auf Hengst Gallileo die L- Dressur zu reiten. Damit noch nicht genug, denn dann folgte der Theorieteil. Ihre Leistungen mussten sie im anschließenden Prüfungsgespräch reflektieren und ihr theoretisches Wissen über richtiges Reiten, den richtigen Umgang, Haltung, Pflege, Gesundheit und den Reitsport unter Beweis stellen. Ergebnis: Bestnoten. Natürlich war die Freude in der Führungsriege des Reitclubs am Kulm um Vorsitzende Renate Schupfner über die Qualifikation ihrer Übungsleiter, die zu den tragenden Säulen des Schulbetriebs des Vereins zählen, riesen groß. Der Erfolg wurde bei der Jahreshauptversammlung am 15. April, im Landgasthof Imhof gebührend gefeiert.


  • Faschingsreiten 09.02.2016

    Helau RCK!
    Am Faschingsdienstag trafen sich elf maskierte Kinder und Jugendliche zum Faschingsreiten. Von Hexen und Zauberern bis zu Pipi Langstrumpf war alles dabei. Die Schulpferde wurden herausgeputzt und in die Reithalle gebracht, in der bereits ein lustiger Parcours auf die Kids wartete. Dort galt es viel Geschick zu beweisen. Egal ob beim Sackhüpfen oder Balancieren über ein Hindernis, beim einhändigen Lotsen des Pferdes durch eine Slalomreihe wo gleichzeitig ein keiner Ball auf einem Löffel gehalten werden musste – alles kein Problem für unsere Nachwuchsreiter! Im Anschluss gab es für jeden noch leckere Muffins. Das beste Kostüm sollte mit einem Preis ausgezeichnet werden. Da sich aber jeder so viel Mühe gegeben hatte, entschied sich das Jugendteam einfach jedes Kind mit einer Portion Süßigkeiten zu belohnen.


  • It´s Halloween Time!

    Am 24.10.2015 lud das Jugendteam die Kinder und Jugendlichen des RCK in die Reiterklause ein. Mit viel Freude wurde gebastelt wie der Teufel, schließlich wollte man ja gut vorbereitet sein für Halloween. Egal ob Gespensterchen, Spinnen-Teelichter oder Gläser, die in schaurige Gespenster oder gruselige Kürbisgesichter verwandelt wurden – wir hatten sehr viel Spaß.

    Übrigens plant das Jugendteam auch eine Bastelaktion für Weihnachten. Wann genau, das werdet ihr noch erfahren.


  • Vereinsmeisterschaft 03.10.2015

    Nach dem gelungen Jubiläumsfest im September zeigten viele Vereinsmitglieder erneut Energie und Engagement sowie sportliches Können bei der internen Vereinsmeisterschaft am 03.10.2015.
    Bei strahlendem Sonnenschein und milden, herbstlichen Temperaturen startete die Meisterschaft des Reitclubs um 10:00 Uhr mit einer RA-Dressur, gefolgt von einer A-Dressur.
    Richter Karlheinz Stein bewies ein gutes Auge und richtete fair. Es gab große Freude aber auch Enttäuschungen. Doch alles in allem nehmen die Reiter von der Vereinsmeisterschaft die Freude mit, über das was sie mit ihren Vierbeinern gemeistert haben, aber auch die Tipps und Anregungen, was sie noch verbessern können.
    Weiter ging der Wettbewerb mit einer E-Dressur sowie der E-Dressur mit Hilfszügeln. Den Abschluss bildeten zwei Gruppen des einfachen Reiterwettbewerbes.
    Um 14:00 ließen die Vereinsmitglieder den erfolgreichen Wettkampftag bei schönem Wetter, Kaffee, Kuchen, Würstchen und Chili gemütlich ausklingen.

    Der Reitclub am Kulm gratuliert allen Siegern und Platzierten mit ihren Pferden.

    RA – Dressur
    1.Platz: Winnie Bauer – Dark Red Crazy
    2.Platz: Vanessa Ströhlein – Nikita
    3.Platz: Alina Müller – Dolcetto
    4.Platz: Vanessa Stöhlein –Penny
    5.Platz: Janne Junkawitsch – La Mira
    6.Platz: Christina Neubing – Samson/ Amelie Kopp – Joker
    7.Platz: Anna-Lena Kleinhempel – Cäsar

    A- Dressur
    1.Platz: Winnie Bauer – Dark Red Crazy
    2.Platz: Vanessa Ströhlein – Nikita
    3.Platz: Christina Neubing – Samson
    4.Platz: Alina Müller – Dolcetto
    5.Platz: Eva Schreyer – Fabelle
    6. Platz: Sarah Deubzer – Daria
    7. Platz: Marina Regner – La Mira
    8. Platz: Vanessa Ströhlein – Penny

    E – Dressur
    1.Platz: Sarah Deubzer – Daria
    2.Platz: Janne Junkawitsch – Fabelle
    3.Platz: Anna-Lena Kleinhempel – Cäsar
    4.Platz: Amelie Kopp – Joker
    5.Platz: Corinna Popp – Cäsar

    E- Dressur Hilfszügelklasse
    1.Platz: Alisa Edl – Nikita
    2.Platz: Susann Braun – Ramino
    3.Platz: Janne Junkawitsch – Lamira
    4.Platz: Sarah Gottsche – Hoppy
    5.Platz: Julia Fleißner – Primel
    6. Platz: Corinna Queitsch – Aladin / Sonja Weidmann – Midnight
    7. Platz: Natalie Zwickel – Hoppy
    8. Platz: Janina Hösl – Daria
    9.Platz: Vienna Hofmann – Doolittle

    Einfacher Reiterwettbewerb I
    1.Platz: Natalie Zwickel – Doolittle
    2.Platz: Laura Riedel – Penny
    3.Platz: Susan Braun – Ramino
    4.Platz: Mila Hassel – Primel
    5.Platz: Janina Hösl – Hoppy / Lena Wörl – Cäsar

    Einfacher Reiterwettbewerb II
    1.Platz: Mirjam Kahl – Doolittle
    2.Platz: Alisa Edl – Nikita
    3.Platz: Cornelia Queitsch – Aladin
    4.Platz: Nele Hassel – Hobby / Clara Wriedt – Primel


  • 40. Reiterfest 13.09.2015

    Das war das absolute Highlight in 40-Jahre Reiterfest-Geschichte. Mit einem grandiosen Programm, einer Rekordkulisse sowie akrobatischen und choreographischen Spitzenleistungen feierte der Reitclub am Kulm ein vollen Erfolg seines alljährlichen Herzstücks im Veranstaltungskalender.
    Es gab keine Nummer, die nicht etwas Besonderes hatte. Das Publikum, das sich auf allen vier Seiten des Reitparcours drängte, war von Anfang bis Ende des dreistündigen Programmes voll mit dabei. Es fiel auf, dass bemerkenswert viele Besucher bereits pünktlich zum Auftakt des Festprogramm um 13 Uhr die Banden säumten. Sie belohnten jeden Auftritt des Programmmarathons mit frenetischem Applaus. Dazu paßte perfektes sonniges Wetter – nicht zu heiß, nicht zu kalt -was viel zur besten Stimmung beitrug. Auch das Rahmenprogramm erfuhr beste Ressonanz. Die Leute drängten sich durch den Reiterflohmarkt, kauften bei der Tombola fleißig Lose. Und stürmten den Steak und Bratwurstwagen, den Getränke-, den Kuchen und den Eisstand.
    Natürlich klappte das bunte Programm reibungslos. „Ich bin sehr zufrieden und stolz auf meine Mitglieder und Freunde die dieses Fest wieder super mit ausgestaltet haben, lange Vorbereitungen getroffen haben und fleißig mit angepackt haben“, so die erste Vorsitzende Renate Schupfner am Ende eines langen Tages und einer monatelangen Vorbereitungszeit. Auch Bürgermeister Manfred Porsch war voll des Lobes angesichts der Kinder und Jugendarbeit des Vereins. „Im Reitclub ist immer was los – für Klein und Groß“, so der Gemeindechef. Respekt nötigte ihm dabei der Umstand ab, dass im Verein eindeutig die Frauen die Hosen anhaben.
    Viel Energie hatten die Akteure in die wochenlangen Proben gesteckt. Dazu kam, dass alle Mitwirkenden mit Feuereifer bei der Sache waren. Eröffnet wurde das Jubiläumsfest traditionsgemäß mit der Standarte – eine Augenweide der Aufritt von Janne Junkawitsch, Amelie Kopp und Lisa Burrucker. Nicht minder die Hochzeitsquadirllie des Jugendquartetts unter der Leitung von Sabine Ströhlein mit ihren Bräuten. Ihr folgte Christina Neubing und Janne Junkatwitsch. Sie verzauberten auf ihren Pferden Samson und Lamira mit einer Kür zu irischer Musik das Publikum. Lisa Burrucker fegte auf ihrem Westernpferd Lucky, begleitet von fetziger Musik, mit ransanten Flaggen-Stunts über den Parcour. Wie immer putzig anzusehen die Bambinis und Teens mit ihren Voltigierdarbietungen auf dem Schulpferd Stella.
    Dazwischen gab es für das Publikum immer wieder auch Informationen zur Arbeit der Reitlehrer und Betreuer mit den Pferden. Beim Horsemanship stellten Christina Neubing und Angela Raps die Arbeit mit dem Pferd vom Boden aus vor. Sie absolvierten einen Parcours mit einem sogenannten Leitseil . Außerdem zeigten sie mit dem Schimmel Samson das Verladen in einen Pferdeanhänger mit nur einer Person und einem Seil.
    Nach der Pause beeindruckte Vanessa Ströhlein als Elfe verkleidet mit ihrer Stute Penny als Einhorn verkleidet mit einer rasanten und hohen Springvorführung. Im Anschluss waren bei den Kleinsten Reitern des Reitclubs „die Indianer los“. Bei der Bambini-Reitstunde unter Leitung von Christina Neubing zeigten die Kleinsten, was sie im letzten Jahr gelernt hatten. Sie wurden nicht nur für ihre selbstgebastelten Indianerkostümen mit Süß-und-Knuddlig-Bonbons belohnt. Sie hatten die Lacher und besonders viel Applaus des Publikum auf ihrer Seite, als sie mit dem Vereinspony Willy unter ihrem riesigen, bunten Indianerzelt hindurch flitzten.
    Zum alljährlichen festen Programmpunkt gehört die Damenquadrillie. Die Damen des Reitclubs unter der Regie von Renate Schupfner beeindruckten dieses Mal in tollen blau-weißen Kostümen und sauber gerittenen Quadrillien-Figuren unter dem Motto „Dancing Queen“. Nach einer weiteren Westernnumer mit Familie Ekelmann und ihren beiden Westernpferden folgte eine Springquadrillie mit Schulpferden und Reitschülern des Reitclubs. Ihre Choreographie war das Resultat wöchentlichen Springtrainings bei Vanessa Ströhlein. Schließlich war eigens für den Jubiläumstag eine Erwachsenen-Voltigiergruppe ins Leben gerufen worden. Sechs junge Amazonen hatten sich eigens zusammengetan und seit Mai diesen Jahres eine ganz spezielle Voltigierkür einstudiert. Ihr Auftritt „Lady’s in Black“ klappte wie am Schnürchen und beeindruckte einmal mehr die Zuschauer. Sogar das eher schreckhafte Voltigierpferd Nikita zeigte sich von seiner besten Seite. Den krönenden Abschluss des erfolgreichen und faszinierenden farbenprächtigen Programms bildete in diesem Jahr der legendere Auftritt von Lara Fremuth. Sie gab mit ihrem Yakari eine Freiheitsdressur zum Besten und fesselte damit noch einmal das Publikum.